| doro_chan ( @ 2009-10-21 22:45:00 |
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| Current location: | Leipzig |
| Current mood: | nervous |
| Entry tags: | fandom: supernatural, fanfic, fic: bettgeschichten, genre: gen, language: german, length: oneshot, rating: pg |
Fic: Bettgeschichten (Supernatural)
Titel: Bettgeschichten
Fandom: Supernatural
Autor:
rodo
Länge: 1221
Rating: PG
Genre: Ficlet, Gen
Charaktere: Sam & Dean Winchester
Warnungen/Labels: keine
Beta:
anotherslashfan und
sevilemar
Spoiler: allgemeine, aber nichts Spezifisches über die erste Folge hinaus
Disclaimer: Die Rechte liegen bei CW, Eric Kripke und ProSieben. Aber ich liebe die Jungs trotzdem.
A/N: Rating ausschließlich wegen Dean Winchesters Mundwerk. Abgesehen davon ist die Geschichte absolut harmlos. Inspiriert durch das Prompt „Sharing a bed“ vom 27.07.2009 auf
dailyprompt (Ja, ich brauche für so etwas Monate).
Inhalt: Eine Geschichte über Sam, Dean und wie sie sich mal mehr und mal weniger freiwillig das Bett geteilt haben.
„Verdammt, ich bin zu alt für diese Scheiße!“, grummelte Dean Winchester, den Motelzimmerschlüssel fest umklammernd. Seine Wangen waren leicht gerötet und seine Kiefermuskulatur schmerzte, so stark presste er die Zähne aufeinander.
Sam warf ihm einen vage hoffnungsvollen Blick vom Impala aus zu, als Dean hinaus auf den Parkplatz stapfte. Sie hatten beide seit Tagen nicht mehr in einem Bett geschlafen. Stattdessen hatten sie steife Nacken und verspannte Rücken, denn egal wie sehr Dean seine Liebste auch verehrte, er musste einfach zugeben, dass sie nicht unbedingt der beste Platz zum Schlafen für jemanden über sechs Jahren war. Sams Gesicht nahm einen zunehmend besorgten Ausdruck an, als er Dean genauer betrachtete, also versuchte Dean sich an einem ermunternden Lächeln. Es scheiterte kläglich in einer zähnefletschenden Grimasse.
„Bitte sag mir, dass das ein schlechter Scherz ist“, stöhnte Sam, den Blick auf die immer noch geschlossene Zimmertür gerichtet, auf der die Nummer 104 in blätternden Messinglettern prangte.
„Seh’ ich aus, als würde ich über so was Witze machen?“
Sam betrachtete ihn zweifelnd aus dem Augenwinkel.
Dean seufzte und öffnete widerwillig die Tür. Das Zimmer war in Mauve gehalten, auch wenn Dean niemals zugeben würde, dass der den Namen dieser Farbe kannte, und Sam dieses Wort gegenüber Dean nur unter Zwang in den Mund nehmen würde.
„Okay“, beschwichtigte Dean. „Es ist wirklich nicht meine Schuld, dass aus irgendeinem Grund sämtliche Doppelbettzimmer in dieser Scheißstadt besetzt sind und das hier das einzige freie Zimmer war. Wer hätte auch mit der jährlichen Großversammlung der amerikanischen Hirsebauern rechnen können?“
Sam blickte ihn immer noch zweifelnd und beschuldigend an. Und er hatte wieder diesen Hundeblick, den Dean hasste wie die Pest.
„Es ist ein Bett, okay? Scheiß drauf, dass ich mir morgen die Netzhäute polieren muss, ich will endlich mal wieder ohne Nackenschmerzen aufwachen.“ Zur Betonung ließ er seine Tasche polternd zu Boden fallen.
„Wer sagt denn, dass du das Bett haben kannst?“, fragte Sam.
Einige Sekunden lang starrten sie einander bewegungslos in die Augen. Dann stürzte Dean sich auf das Bett.